Dr. med. Christian Hein

Geboren 1967 in Rotterdam (Niederlande). Aufgewachsen in Wiesbaden. Verheiratet, zusammen 3 Töchter. Medizinstudium an den Universitäten Mainz und Ulm. Promotion zum Dr. med. an der Universität Ulm im Jahr 2000. Unterassistenz in der Neurochirurgischen Abteilung des Kantonspitals St. Gallen (CH). Facharztweiterbildung in der Neurochirurgischen Universitätsklinik Ulm im Bezirkskrankenhaus Günzburg bei Professor Richter sowie in der Neurochirurgischen Klinik des Klinikums Deggendorf bei Professor Rath. Nach der Facharztprüfung 2004 dort als Oberarzt tätig. Seit 2007 niedergelassen in der Gemeinschaftspraxis für Orthopädie & Neurochirurgie zusammen mit dem Orthopäden Dr. med. Peter Wirkner. 2011 Kooperationsvertrag mit den Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden sowie Gründung einer Filialsprechstunde in Eggenfelden, 2014 Erweiterung zur Neurochirurgischen Praxis mit dem Neurochirurgen Dr. med. Martin Spehr.

Arztbewertungen

Dr. med. Martin Spehr

Geboren 1963 in Neuwied am Rhein. Aufgewachsen in Eppstein/Taunus. Verheiratet, 2 Töchter. Studium der Medizin an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg. Facharztweiterbildung an der Neurochirurgische Universitätsklinik Gießen bei Prof. Böker sowie der Neurochirurgischen Abteilung der St.Barbara-Klinik in Hamm bei Prof. Busch. 2005 Abschluß der Facharztausbildung in der Neurochirurgischen Abteilung des Klinikums Ludwigsburg unter der Leitung Dr. May. Dort lag in den letzten Jahren sein Augenmerk auf der Wirbelsäulenchirurgie. Diese praktizierte er anschließend im Berchtesgadener und Chiemgauer Landkreis unter großer Wertschätzung durch Patienten und Kollegen. Seit 2014 in der Neurochirurgischen Praxis in Eggenfelden.

Arztbewertungen

Christine Klotz

Medizinische Fachangestellte

Kristina Geier

Gesundheits- und Krankenpflegerin

Elke Wimmer

Medizinische Fachangestellte

Kristina Rodner

Medizinische Fachangestellte

Unsere Leistungen

Konservative Wirbelsäulentherapie

Ein guter Neurochirurg zeichnet sich unseres Erachtens nicht durch die hohe Anzahl seiner Operationen aus, sondern durch sein Bemühen, Operationen zu vermeiden.

Dazu gehört das gewissenhafte Ausschöpfen aller sinnvollen konservativen Therapiemaßnahmen wie die Verordnung einer regelmäßigen Schmerzmedikamenteneinnahme, Krankengymnastik und physikalischer Therapie sowie Infusionsbehandlungen. Sollten diese Maßnahmen alle nicht greifen, besteht die Möglichkeit einer neurochirurgischen Schmerztherapie mit durchleuchtungsgestützten Infiltrationen. Durch sie werden ein lokales Betäubungsmittel sowie gegebenenfalls eine kleine Dosis Corticoid unter Röntgenkontrolle genau an die Stelle gebracht, wo Nervenwurzeln im Wirbelkanal durch Bandscheibenvorfälle oder knöcherne Einengungen eingeklemmt sind. Auf diese Weise können Schmerzen gezielt und nachhaltig reduziert oder beseitigt werden. Im Falle des Erfolges können so Operationen vermieden werden.

Dazu zählen:

  • Periradikuläre Therapie (PRT, sog. Wurzelblockade) an Hals- oder Lendenwirbelsäule
  • Epidurale Infiltrationen an der Lendenwirbelsäule
  • Mit der gleichen Technik können auch Gelenkstrukturen an der Wirbelsäule behandelt werden, z.B. mit

  • Facettenblockaden
  • ISG-Infiltrationen
  • Die Infiltrationen können ambulant in unserer Praxis durchgeführt werden.

    Nur bei mangelhaftem Ansprechen auf all diese Therapiebemühungen oder aber beim Vorliegen neurologischer Ausfallserscheinungen ist eine operative Maßnahme zu diskutieren.

    Mikrochirurgische Wirbelsäulenchirurgie

    Der Erfolg einer Operation hängt nicht nur vom Geschick des Operateurs ab. Die Rechtfertigung zur Operation ist mindestens ebenso wichtig: Beschwerdeschilderung, klinischer und radiologischer Befund müssen eindeutig übereinstimmen. Im Falle eines Zweifels muß die Entscheidung zur Operation kritisch überdacht werden, egal, wie hoch der Leidensdruck des Patienten ist.
    Eine Entscheidung zur Operation kann nur mit dem Patienten zusammen getroffen werden. Häufig sind aber Patienten und ihre Angehörigen damit überfordert. Unsere Aufgabe als Neurochirurgen ist es, ausführlich und verständlich über die Gründe für die Operation, die Erfolgsaussichten wie auch über alle ihre Risiken aufzuklären. Sofern konservative Behandlungsalternativen noch vertretbar sind, werden auch diese mit dem Patienten ausführlich erörtert.

    Fällt die Entscheidung zur Operation, führen wir diese stationär im Rottal-Inn-Klinikum Eggenfelden durch.

    Unser Operationsspektrum:

  • Endoskopische und mikrochirurgische Sequestrektomie (Entfernung von Bandscheibenvorfällen) an der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Mikrochirurgische Dekompression (Erweiterung) von Wirbelkanaleinengungen (Spinalkanalstenosen)
  • Aufrichtung und Stabilisierung von Wirbelgleiten (Spondylolisthese) mittels Fixateur interne
  • Implantation von Bandscheibenendoprothesen an der Hals- und Lendenwirbelsäule
  • Kyphoplastie (Zementeinspritzung) von osteoporotischen Wirbelkörperbrüchen
  • Versorgung und Stabilisierung von unfallbedingten Wirbelsäulenverletzungen an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Konservative Wirbelsäulentherapie

    Ein guter Neurochirurg zeichnet sich unseres Erachtens nicht durch die hohe Anzahl seiner Operationen aus, sondern durch sein Bemühen, Operationen zu vermeiden.

    Dazu gehört das gewissenhafte Ausschöpfen aller sinnvollen konservativen Therapiemaßnahmen wie die Verordnung einer regelmäßigen Schmerzmedikamenteneinnahme, Krankengymnastik und physikalischer Therapie sowie Infusionsbehandlungen. Sollten diese Maßnahmen alle nicht greifen, besteht die Möglichkeit einer neurochirurgischen Schmerztherapie mit durchleuchtungsgestützten Infiltrationen. Durch sie werden ein lokales Betäubungsmittel sowie gegebenenfalls eine kleine Dosis Corticoid unter Röntgenkontrolle genau an die Stelle gebracht, wo Nervenwurzeln im Wirbelkanal durch Bandscheibenvorfälle oder knöcherne Einengungen eingeklemmt sind. Auf diese Weise können Schmerzen gezielt und nachhaltig reduziert oder beseitigt werden. Im Falle des Erfolges können so Operationen vermieden werden.

    Dazu zählen:

  • Periradikuläre Therapie (PRT, sog. Wurzelblockade) an Hals- oder Lendenwirbelsäule
  • Epidurale Infiltrationen an der Lendenwirbelsäule
  • Mit der gleichen Technik können auch Gelenkstrukturen an der Wirbelsäule behandelt werden, z.B. mit

  • Facettenblockaden
  • ISG-Infiltrationen
  • Die Infiltrationen können ambulant in unserer Praxis durchgeführt werden.

    Nur bei mangelhaftem Ansprechen auf all diese Therapiebemühungen oder aber beim Vorliegen neurologischer Ausfallserscheinungen ist eine operative Maßnahme zu diskutieren.

    Mikrochirurgische Wirbelsäulenchirurgie

    Der Erfolg einer Operation hängt nicht nur vom Geschick des Operateurs ab. Die Rechtfertigung zur Operation ist mindestens ebenso wichtig: Beschwerdeschilderung, klinischer und radiologischer Befund müssen eindeutig übereinstimmen. Im Falle eines Zweifels muß die Entscheidung zur Operation kritisch überdacht werden, egal, wie hoch der Leidensdruck des Patienten ist.
    Eine Entscheidung zur Operation kann nur mit dem Patienten zusammen getroffen werden. Häufig sind aber Patienten und ihre Angehörigen damit überfordert. Unsere Aufgabe als Neurochirurgen ist es, ausführlich und verständlich über die Gründe für die Operation, die Erfolgsaussichten wie auch über alle ihre Risiken aufzuklären. Sofern konservative Behandlungsalternativen noch vertretbar sind, werden auch diese mit dem Patienten ausführlich erörtert.

    Fällt die Entscheidung zur Operation, führen wir diese stationär im Rottal-Inn-Klinikum Eggenfelden durch.

    Unser Operationsspektrum:

  • Endoskopische und mikrochirurgische Sequestrektomie (Entfernung von Bandscheibenvorfällen) an der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Mikrochirurgische Dekompression (Erweiterung) von Wirbelkanaleinengungen (Spinalkanalstenosen)
  • Aufrichtung und Stabilisierung von Wirbelgleiten (Spondylolisthese) mittels Fixateur interne
  • Implantation von Bandscheibenendoprothesen an der Hals- und Lendenwirbelsäule
  • Kyphoplastie (Zementeinspritzung) von osteoporotischen Wirbelkörperbrüchen
  • Versorgung und Stabilisierung von unfallbedingten Wirbelsäulenverletzungen an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Weitere Standorte

    Praxis Deggendorf

    Gemeinschaftspraxis für Orthopädie & Neurochirurgie
    Ärztepartnerschaft Dres. Wirkner & Hein
    Veilchengasse 4
    94469 Deggendorf

    Telefon: 0991/6620
    Telefax: 0991/33929
    Email: info@gpon.de

    Filialpraxis Zwiesel

    Filialsprechstunde in der
    Gemeinschaftspraxis am Angerbrunnen
    Angerstrasse 28
    94227 Zwiesel

    Telefon: 0991/6620
    Telefax: 0991/33929
    Email: info@gpon.de

    „Stünde ich heute nochmal vor einer Berufswahl, ich würde mich sofort wieder für die Neurochirurgie entscheiden. Mein Beruf erfüllt mich sehr, indem er mein Hirn, Herz und handwerkliches Geschick herausfordert. So gerne ich aber operiere, freue ich mich noch mehr über jeden Patienten, den ich ohne Operation schmerzfrei machen konnte.“

    Dr. med. Christian Hein

    Praxis Eggenfelden

    Dr. med. Christian Hein
    Facharzt für Neurochirurgie

    Simonsöder Allee 22
    84307 Eggenfelden

    Telefon: 08721/5082901
    Telefax: 08721/5082902

    Email: eggenfelden@dr-hein.info
    Web: www.dr-hein.info

    Dr. Hein ist Mitglied in folgenden Fachgesellschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC)
  • Berufsverband Deutscher Neurochirurgen (BDNC)
  • Deutsche Wirbelsäulengesellschaft (DWG)
  • Landesverband Niedergelassener Neurochirurgen Bayerns
  • Interessengemeinschaft Niedergelassener Neurochirurgen Deutschlands (INNCHID)